Besuch unseres über 30 Jahre alten essbaren Waldgarten

Wir freuen uns über dein Interesse an unserem über 30 Jahre alten essbaren Waldgarten, welcher Ende der 1980er Jahre von Hans Hermann Gruber aufbauend auf den Ideen des Engländers Robert Hart und seinem Buch „Die Waldgärtnerei“ angelegt wurde.

Unser Kleinod am Stadtrand von Wels wurde durch viel Eigenengagement und ganz ohne Unterstützung der öffentlichen Hand angelegt. Er dient grundsätzlich dazu, unseren eigenen Selbstversorgungsgrad zu erhöhen. Wir ernten und greifen regulierend ein. In den letzten Jahren haben uns zahlreich Filmteams besucht um das Thema auch medial einer breiten Masse zugängig zu machen.

Wir freuen uns über Besucher aus aller Welt, können aber keine Spontanbesuche empfangen, auch wenn wir gerade am Weg liegen, wir müssen unserer Arbeit nachgehen! Wir sind zwar ein gemeinnütziger Verein, das Österreichische Waldgarten-Institut, Einnahmen in Form von Vereinsförderbeiträgen zur Erreichung der Vereinsziele sind für uns jedoch notwendig.

Jährlich nutzen wir das lange Pfingstwochenende um Führungen und ein Intensivseminar anzubieten – dieser Termin ist aktuell auf der Startseite der Homepage ausgeschrieben, wir bieten jedoch auch exklusive Führungen für Privatpersonen, Vereine, Organisationen und Schulen an. Die beste Besuchszeit ist von Mitte Mai bis Mitte September.


Wir haben eine Staffelung für eine mindestens zweistündige Führung wie folgt:

Einzelführung (Paare, Familie, Kleingruppe bis 5 Personen) Vereinsförderbeitrag Euro 65,- / Stunde (mindestens 2 Stunden)

Führung Kleingruppe 6 bis 13 Teilnehmer Vereinsförderbeitrag Euro 25,- / Person für 2 Stunden Führung (für jede weitere Stunde euro 65)

Gruppen 14 bis 25 Teilnehmer pauschal Vereinsförderbeitrag Euro 350,- für 2 Stunden Führung (für jede weitere Stunde Euro 65,-)


Neben dem Thema essbarer Waldgarten gibt es auch die Möglichkeit auf folgende Themen näher einzugehen:
Permakultur als Gestaltungskonzept, Bodenaufbau im Sinne einer regenerativen Landwirtschaft, das Geheimnis der Terra-Preta, Komposttoilette, Wurmkompost, Pilzzucht im Hausgarten und moderne und traditionelle Agroforst-Systeme.


Weiters können wir zum Vergleich noch zwei weitere Waldgarten-Systeme präsentieren: Unser 2019 gestartetes Projekt, angelehnt an die Syntropische Agrikultur nach Ernst Götsch und einen essbaren Waldgarten im Feuchtgebiet, nach einer Strategie der Azteken, Chinampas – die Schwimmenden Gärten, angelegt im Jahr 2011.


Gerne können wir auf Anfrage deine Führung zum „Event“ machen, mit Pizza aus dem selbstgebauten Brotbackofen, Süß-Mostpressen mit der alten Spindelpresse oder ein Lagerfeuer mit Steckerlbrot!


Hier kannst du direkt für eine Führung bei uns anfragen:

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